Die EINE Sache, die dich vom Träumen ins Tun bringt und 5 Dinge, die dich dabei unterstützen

Wir alle sehnen uns nach Veränderung – meistens mit Chips und Cola vor dem Fernseher. Welche eine Sache wir in unserem Denken drehen müssen um die Tür zur Veränderung aufzustoßen, statt zögernd und sehnsüchtig davor stehen zu bleiben, erfährst du in diesem Artikel.

Wir alle sehnen uns nach Veränderung und Entwicklung. Das nennt man Evolution und das ist von der Natur so vorgesehen, wenn wir uns der Sache biologistisch nähern. Nähern wir uns ihr spirirtuell, so ist da der Wunsch der Seele Wachstum, Entdeckerfreude und Selbstwerdung.

Trotzdem wir das wissen, bleiben wir oft beim bloßen Träumen von der großen Veränderung in unserem Leben stehen. Die Sehnsucht ist da, aber unsere Gewohnheiten sind stärker. Hinzu kommt die ewige Selbstverurteilung, wenn wir mal wieder vom „inneren Schweinehund“ besiegt wurden.

Was ist also das Geheimnis, um vom Träumen von Veränderung ins Handeln zu kommen?

Veränderung beschließen

Genau, das Geheimnis ist, dass es eigentlich gar kein Geheimnis gibt. Toll oder?! Du weißt eigentlich ganz genau, was dein Leben schöner, reicher, sinnlicher, prickelnder und lebenswerter macht.

Es ist wirklich simpel as fuck…

VERÄNDERUNG MUSS BESCHLOSSEN WERDEN!

Dieser eine Shift in deinem inneren macht den ganzen Unterschied zwischen träumen und handeln!

Statt davon zu träumen, wie toll es doch wäre, wenn… die 10 Kilo endlich runter sind, (meine Arbeit mir endlich Spaß macht, meine Beziehung wieder harmonisch läuft…) und mit halbherzigem Engagement und innerlichem Pflichtgefühl die Selbstkasteiung beginnt, bei der du immer wieder auf das schaustt, wo du endlich WEG VON willst, ist es hilfreicher durch eine starke, kraftvolle, klare Vision einen Sog zu kreieren, der dich HIN ZU dem, was du wirklich erreichen willst, zieht.

Dieses Ziel muss so attraktiv für dich sein, dass du wirklich BOCK hast, jeden Tag einen oder zwei kleine Schritte darauf zuzugehen. Es muss eine so starke Sogwirkung entwickeln, die dir mit Freude und Leichtigkeit auch durch die weniger motivierten Tage hilft.

Wie kreiere ich ein solches Momentum?

1. Hole dein Unterbewusstsein mit ins Boot

Das unterbewusstsein fährt voll auf Rituale, Bilder (Visualisationen) und intentionale Handlungen ab! Je verrückter und außergewöhnlicher, desto besser.

Stell dir ein stinknormales Meerschweinchen vor…. Hast du…? Gut!

Wie wahrscheinlich ist es, dass du dich, wenn ich dich in einer Woche danach frage, was du dir vorstellen solltest, noch an dieses Meerschweinchen erinnerst?

Nun stell dir das selbe Meerschweinchen vor, wie es in ein rosa Tutu gekleidet, drei aufeinandergestapelte blaue Kugeln auf seiner Nase balancierend, Spitzentanz vollführt und dazu die russische Nationalhymne pfeift, während ein gehässig grinsender Windhauch versucht, die drei blauen Kugeln umzupusten und eine Jury aus 8 in Richtrerroben gekleidete Wildschweine Wertungskarten hochhält…

Wirst du dich, wenn du dir dieses Bild wirklich intensiv und mit allen Sinnes vorstellst, daran nächste Woche noch erinnern können? Wesentlich wahrscheinlicher jedenfalls!

Um dein Unterbewusstsein mit ins Boot zu holen, ist es also sinnvoll, etwas völlig verrücktes zu tun und dabei alle Sinne mit einzubeziehen. Was das ist, hängt von dem ab, was du kreieren willst. Ein schönes Beispiel finde ich das Ritual aus dem Buch „Heirate dich selbst“ von Veit Lindau. Dort rät er zu einer symbolischen Hochzeit mit sich selbst. Nicht nur im Kopf ausgedacht, sondern wirklich ausgeführt!

Ja! Du darfst dir dabei gern ein bisschen albern vorkommen – nimm es trotzdem ernst – aber nicht zu ernst. Habe Lust und Freude daran!

2. Schreibe dein Momentum handschriftlich nieder

Die Body-Brain-Connection ist für das Unterbewusstsein ebenfalls massiv wichtig. Beim handschriftlichen Schreiben stärken wir diese Verbindung deutlich mehr als beim Tippen auf der Tastatur oder dem Smartphone.

3. Formuliere so, als hättest du schon, was du willst und sei dankbar dafür

Alle Fans von The Secret und anderen Manifestationsratgebern wissen es bereits. Das Universum ist eine große JA-Maschine und gibt einem immer mehr von dem woran man tief in sich glaubt. Unser Gehirn kennt keine Zeit und kann daher nicht unterscheiden ob Leid oder Freud aktuell gerade geschehen oder ob sie aus der Vergangenheit oder der Zukunft stammen.

Beginne zum Beispiel so: DANKE DANKE DANKE! Ich bin so unglaublich dankbar für diese neue, fabelhafte Arbeit, der ich jetzt nachgehen darf. Endlich fühlt sich Arbeit nicht mehr wie Arbeit an! Ich tue den ganzen Tag nur noch was ich liebe und verdiene dabei um ein vielfaches mehr als  vorher. Und das alles in nur einem Jahr! Es war so unglaublich leicht, diese Veränderung anzugehen, nachdem ich sie einmal wirklich beschlossen habe!…

Schreibe opulent! Schreibe mit Begeisterung und Gefühl. Schreibe so, dass es dir jeden morgen Freude macht, dein Momentum zu lesen!

4. wiederholung, Wiederholung, WIEDERHOLUNG

Lies dein Momentum jeden Morgen – am besten laut. Lies es nicht nur mit dem Verstand, sondern lasse dich dabei von Glücksgefühlen und Dankbarkeit durchfluten. Mache es zu einem Teil deiner sinnlichen Morgenroutine und lerne es lieben. Lass es sich durch die ständige Wiederholung tief in deine Synapsenbahnen einbrennen und baue eine Datenautobahn in deinem Kopf, die dich nach und nach vollautomatisch auf Erfolgskurs hält. Mache es zum Teil deiner sinnlichen Morgenroutine.

5. Führe täglich drei „heilige Handlungen“ aus

Sei liebevoll mit dir – immer! Und sei dennoch auch konsequent. Du hast ein Momentum kreiert, welches dich wirklich zieht. Nun überlege dir, welche drei Dinge du heute – JA HEUTE – noch tun kannst, um dieses Momentum in deinem Leben zu verwirklichen. Schreibe sie auf – handschriftlich, um die Body-Brain-Connection zu stärken – und hake sie nach Erledigung ab. Schreibe abends die drei Dinge für den nächsten Tag. Überfordere dich nicht. Das führt nur dazu, dass du schnell keinen Bock mehr hast. Glaub mir, darin bin ich Spezialistin (gewesen … *hüst* Naja gut, manchmal immer noch).

Drei Handlungen sind mehr als genug – das sind pro Monat 93 Handlungen und in einem Jahr 1095 Handlungen für dein Momentum! Also: drei Handlungen reichen, wenn du sie konsequent verfolgst. Natürlich müssen das nicht jeden Tag die gleichen Handlungen sein. Verbinde dich mit deinem Momentum und es wird dir genau sagen, was es braucht, um sich in deinem Leben zu verwirklichen.

Zusammenfassung

Beschließe deine Veränderung, statt sie nur von der Couch aus zu ersehnen.

Kreiere ein Ritual, mit dem du deinen Beschluss bekräftigst. Mache es so, dass du Freude und Lust dabei empfindest. Schwöre dir selbst feierlich, dass du nun deine Veränderung wirklich angehst.

Schreibe ein positives, klares, emotionales, flammendes Momentum, so als hättest du jetzt schon, was du dir ersehnst und sei dankbar dafür. Schreibe handschriftlich.

Lies es dir jeden Morgen laut vor und fühle dabei, wie dich die Kraft des Momentum durchströmt und motiviert.

Führe jeden Tag deine 3 heiligen Handlungen aus, die dich kraftvoll der Verwirklichung deines Momentum näher bringen.

Ich bin brennend neugierig! Was ist DEIN Momentum? Was ist deine Vision, dein Traum, der dich genug motiviert, ihn endlich zu BESCHLIEßEN statt nur weiter zu träumen?

Liebe für euch und all eure Visionen!

Lucya

 

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